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Willkommen auf den Infoseiten der profimaus.de GmbH
Krauthöfer – thermoflair -Das patentierte Flächenheizsystem mit Alleinstellungsmerkmal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 18. April 2012 um 07:33 Uhr

Werden Sie Vertriebspartner der ersten Stunde
und Systempartner mit Alleinstellungsmerkmal

Interesse? - Dann nehmen Sie doch Kontakt mit unserem Vertragspartner der profimaus.de GmbH auf


telefonisch unter 07431-949250
oder per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das patentierte Flächenheizsystem mit Alleinstellungsmerkmal

energieeffizient – technisch durchdacht – zukunftsorientiert

Trockenbausystem aus flexiblen Heizplatten für Boden-Wand-Decke
wärmt ohne Staub- und Luftverwirbelungen

Die technische und individuelle Energiesparlösung für Ihre Kunden

Die wirtschaftlichen Perspektiven für Sie als Fachbetrieb

 

 


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. April 2012 um 14:57 Uhr
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Wintercheck für wasserführende Leitungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 11:34 Uhr
Quelle: ifs-ev.org

Zur Checkliste "Schutz vor Frostschäden"

Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren sind besonders wertvoll, wenn es darum geht, Frostrisiken einzuschätzen. Vorsicht ist geboten, wenn sich etwas verändert. Eine neue Heizung, die effizienter arbeitet, schützt sich selbst jedoch nicht mehr durch Wärmeverluste: Der Heizungsraum muss nun eventuell beheizt werden. Neue, zusätzliche Fenster im Dach können die Temperaturverhältnisse im Haus ebenfalls beeinflussen. Wenn erwachsene Kinder das Haus verlassen, werden bestimmte Räume möglicherweise nicht mehr häufig genutzt. Dennoch müssen sie in einer Frostperiode ausreichend beheizt werden, um die Leitungen zu schützen. Achten Sie also auf Veränderungen in Ihrem Haus, und überlegen Sie, welche Auswirkungen auf die Temperaturverhältnisse sich ergeben können.

Wärmedämmung ist sehr sinnvoll, bietet aber allein keinen Schutz vor Frostschäden: Eine Isolierung verlängert den Zeitraum der Auskühlung bis zum Einfrieren; sie kann die Auskühlung jedoch nicht verhindern. Unbeheizte Bereiche sind daher immer frostgefährdet.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 13:16 Uhr
 
Mini-KWK-Anlagen werden wieder durch das Bundesumweltministerium gefördert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 11:34 Uhr
Quelle: haustechnikdialog.de

Bildquelle: haustechnikdialog.de

Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.

Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20 kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten z.B. sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1 kW 1.500 €, große Anlagen mit 19 kW hingegen 3.450 €.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 12:24 Uhr
 
Gesplittete Abwassergebühren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 03. August 2011 um 05:33 Uhr

Quelle: haustechnikdialog.de

Kommunen in Baden-Württemberg führen gesplittete Abwassergebühren ein. Minol erklärt, wie sich das auf die Betriebskostenabrechnung auswirkt.

Für die Einleitung des Abwassers in die Kanalisation und dessen Reinigung erheben Kommunen eine Abwassergebühr. Bisher war diese Gebühr an den Frischwasserverbrauch gekoppelt und deckte sämtliche Kosten ab: für Schmutzwasser ebenso wie für Niederschlagswasser. Ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Mannheim vom 10. März 2010 zwingt nun alle Kommunen in Baden-Württemberg, die Abwassergebühren neu zu ordnen. Sie müssen Schmutz- und Niederschlagswasser getrennt abrechnen und eine „gesplittete“ Abwassergebühr einführen, wie sie in vielen Regionen Deutschlands bereits bewährte Praxis ist. .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. August 2011 um 05:45 Uhr
 
Überalterte Heizungen in deutschen Kellern: Modernes, effizientes Heizen mit Holz und Pellets senkt Heizkosten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 06:01 Uhr

Quelle: haustechnikdialog.de

Sanierungsstau in deutschen Heizungskellern: 11. Industrieforum Pellets und Interpellets 2011 informieren über modernes Heizen mit Holz und Pellets.

Über 20 Jahre alt sind laut einer aktuellen Studie des Bundesverbandes des Schornsteinfegerhandwerks 25 Prozent der Ölheizungen (1,4 Mio.) und 16 Prozent der Gasheizungen (1,5 Mio.).

„Obwohl noch funktionstüchtig, laufen diese überalterten Heizungen aufgrund schlechter Nutzungsgrade sehr ineffizient. Durch die Investition in ein neues, modernes Heizungssystem könnten die Betreiber ihre Heizkosten erheblich senken“, sagt Martin Pfränger, Projektleiter der Interpellets 2011. .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 07:35 Uhr
 
Baupreisindex Mai 2011: Wohngebäude + 2,7% gegenüber Vorjahr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 11. Juli 2011 um 06:00 Uhr

Quelle: haustechnikdialog.de

Der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland stieg im Mai 2011 gegenüber Mai 2010 um 2,7%. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte im Februar 2011 der Preisanstieg im Jahresvergleich 2,6% betragen. Von Februar 2011 auf Mai 2011 erhöhte sich der Preisindex um 0,8%.

Die Preise für Rohbauarbeiten sowie für Ausbauarbeiten stiegen von Mai 2010 bis Mai 2011 um jeweils 2,6%. Unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es binnen Jahresfrist die höchsten Preisanstiege bei den Stahlbauarbeiten (+ 7,6%), Klempnerarbeiten (+ 5,7%), Zimmer- und Holzbauarbeiten (+ 5,0%) und bei den Gerüstarbeiten (+ 4,1%). Am geringsten stiegen die Preise für Naturwerksteinarbeiten und für Parkettarbeiten (jeweils + 1,2%). Preisrückgänge gab es unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden keine. .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Juli 2011 um 06:53 Uhr
 
Geänderte Trinkwasserverordnung tritt am 1. November 2011 in Kraft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 12:34 Uhr
Quelle: bmg.bund.de

Zum Gesetzestext Trinkwasserverordnung

Bildquelle: bmg.bund.de

Am 1. November 2011 tritt die Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV ) in Kraft. Diese ist am 3. Mai 2011 von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr unterzeichnet und am 11. Mai 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Mit der Trinkwasserverordnung wird die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch geregelt.

Die Änderungen der seit 2001 geltenden Trinkwasserverordnung berücksichtigen neue wissenschaftlicher Erkenntnisse in den Bereichen Trinkwasserhygiene und Verbraucherschutz. So werden zum Beispiel ein Grenzwert für Uran im Trinkwasser und ein technischer Maßnahmenwert für die Legionellenkonzentration in Trinkwasser-Installationen festgelegt.

Erstmalig gibt es in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union einen Grenzwert für das natürlich vorkommende Schwermetall Uran im Trinkwasser. Mit 0,010 Milligramm (= 10 Mikrogramm) Uran pro Liter ist er aktuell der weltweit niedrigste Grenzwert und bietet allen Bevölkerungsgruppen – Säuglinge eingeschlossen– lebenslang gesundheitliche Sicherheit vor einer möglichen stofflichen Giftwirkung. Die Strahlungsaktivität von Uran spielt in diesem niedrigen Konzentrationsbereich keine Rolle.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 13:24 Uhr
 
Baubranche drängt auf steuerliche Sanierungsförderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 03. August 2011 um 05:34 Uhr

Quelle: haustechnikdialog.de

Die" Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea)" fordert die Bundesregierung und die Bundesländer auf, für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung schnell eine gemeinsame Lösung zu finden. Die Länderchefs hatten kürzlich den ersten Entwurf der Regierung für eine entsprechende Förderung abgelehnt, da die zu erwartenden Kosten nicht zumutbar seien.

"Nun muss die Regierung den Vermittlungsausschuss anrufen, damit die Steuerförderung doch noch kommt. Denn wenn die Bundesregierung die Energiewende ernst nimmt, muss sie für den dringend notwenigen Schub im Markt für energetische Sanierungen sorgen", sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

Jeder Euro Förderung sorgt für Investitionen und Steuereinnahmen. .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. August 2011 um 05:45 Uhr
 
BSW-Umfrage: Hausbesitzer sehr zufrieden mit Solarheizungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 06:02 Uhr

Quelle: iwr.de

Hausbesitzer bewerten die Nutzung von Solarheizungen sehr positiv. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Marktforschungsinstituts Technomar im Auftrag des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar). Demnach sind 90 Prozent der Besitzer von Solarwärmeanlagen sehr zufrieden mit ihrem Heizsystem, 10 Prozent sind zumindest teilweise zufrieden.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 07:52 Uhr
 
Ohne Planungssicherheit keine Energiewende PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 11. Juli 2011 um 06:01 Uhr

Quelle: haustechnikdialog.de

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima kritisiert den Bundesratsbeschluss vom 08. Juli 2011 zur energetischen Gebäudesanierung: „Verpatzter Start in die Energiewende“.

Das „Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen“ hat am 08.Juli 2011 im Bundesrat keine Mehrheit gefunden. Damit wird die notwendige Länderzustimmung zu dem Gesetz zunächst aufgeschoben. Ansonsten hätte das Steuergesetz rückwirkend zum 6. Juni 2011 in Kraft treten können.

„Das ist ein verpatzter Start in die Energiewende. Wir hätten uns für Investoren und Öffentlichkeit ein klares Aufbruchsignal gewünscht“, sagt Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Juli 2011 um 06:57 Uhr
 
Wasserabgabe in Deutschland sinkt weiter - Kritik an EU-Strategie zum Wassersparen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 06. Juni 2011 um 07:33 Uhr

Quelle: ikz.de / bdew.de

Die Entwicklung eines jährlich stärker abnehmenden Pro-Kopf-Gebrauchs und der Rückgang der Wasserabgabe an die Industrie führten in Deutschland inzwischen zum Teil zu einer Unternutzung der ausgelegten Infrastruktur und ließen kaum noch Spielraum nach unten.

Um Ablagerungen und Korrosion sowie hygienische Probleme aufgrund längerer Aufenthaltszeiten und geringerer Fließgeschwindigkeit zu vermeiden, müssten die Trinkwasser- und insbesondere Abwasserleitungen intensiv gespült werden. Die vermehrte Spülung verhalte sich bei zunehmendem Betriebsaufwand kontraproduktiv zu dem eigentlich reduzierten Wassergebrauch. Ein wirkliches Wassersparen sei in diesen Fällen nicht möglich. Zudem führten sie letztendlich zu einer zusätzlichen Kostenbelastung für den Kunden. .....weiterlesen


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juni 2011 um 08:24 Uhr
 
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